Am Morgen fuhren wir durch die Schleuse Marcinell, und dort gab es einen englischsprechenden Schleusenwärter, der uns über unsere fehlende Registrierung aufklärte. In Flanders gibt es eine Vignette, aber für Wallonien mussten wir nichts erwerben, trotzdem war die Registrierung hilfreich. Das Schleusen ging jetzt viel einfacher.
Nach Charleroi gab es eine Menge Industrie, also nicht unbedingt eine beliebte Urlaubsgegend.



Dann wieder mehr Natur, es wurde herbstlich.

Nach wenigen Kilometern bogen wir aus dem Canal de Charleroi a Bruxelles in den Canal du Centre ein.
Hier ist alles für die Riesenschiffe vorbereitet.


Eine kleine Entschädigung für den langen Umweg war die Schleusung im Hebewerk Strepy-Thieu, mit über 73 Metern das im Moment grösste in Europa. Und wir allein in der Wanne.



