8.10.2024: Um 10:30 verließen wir den Hafen t’Bassin in Maastricht. Etwas ärgerlich, dass man die Kaufgebühr von 4,50 € für die Hafenkarte nicht zurückbekommt. Dafür ist die Hafenkarte jetzt unser Eigentum, super.

Adiue, Maastricht!
Die Schleuse von Lannaye, groß genug für 2 Berufsschiffe und Sasquatch. Mit der Mittelklampe am Schwimmpoller befestigt ging alles gut, obwohl die Fender bedenkliche Geräusche von sich gaben …

Die Maas in Belgien

Und dann wurde es weniger idyllisch. Kurz vor Lüttich begann der industrielle Teil der Fahrt.


Nachdem wir noch von einer Brücke mit einem Stein beworfen wurden, war das eindeutig ein Hinweise zur Weiterfahrt.


Es ging weiterhin durch viel Industrie, zum Anlegen gab es nur die Plätze für Berufsschiffe.

Dann kam die Schleuse Ivoz-Ramet, wieder mit Berufsschiffen, ging aber super.

Eine Liegesportboote fanden wir in Amay. Da wir müde waren, wollten wir uns keine weitere Schleuse zumuten. Wahrscheinlich brauchen wir ewig.
Amay liegt direkt vor Tihange, hatte ganz vergessen, dass es noch Kernkraftwerke gibt.